Fact Sheet Initiative Uterus-Myomatosus.net

Fact Sheet Initiative Uterus-Myomatosus.net

Anliegen (Stand 22. Mai 2012)

Neutrale und umfassende Aufklärung von Rat suchenden Frauen, 
die an myombedingten Beschwerden leiden.

Internet-Fachportal

www.uterus-myomatosus.net

  • Neutrales medizinisches Online-Fachportal zum Uterus myomatosus.
  • Umfassende und medizinisch-wissenschaftlich fundierte Informationen zu Myomen und sämtlichen Therapien.
  • Fachliche Unterstützung durch einen interdisziplinären Ärztebeirat.
  • Im Aufbau: Integriertes Ärzteverzeichnis mit Experten aus den Bereichen Gynäkologie und Interventionelle Radiologie.
  • Beteiligte Ärzte garantieren umfassende Aufklärung und Beratung zu sämtlichen Behandlungsmethoden. Sie ist Voraussetzung für die Aufnahme in das Ärzteverzeichnis.

Zielgruppen

  • Frauen – primär im Alter zwischen 30 und 65 Jahren
  • Partner und Angehörige von betroffenen Frauen
  • Ärztinnen und Ärzte
  • Alle, die sich umfassend zum Thema Myome informieren möchten

Offizieller Start

22. Mai 2012

Wer steckt dahinter?

  • Die Initiative Uterus-Myomatosus.net, gegründet im Jahr 2011. Gründerin der Initiative ist Juliane Zielonka.
  • Die Initiative Uterus-Myomatosus.net ist 
    • kein Patientinnen-Forum,
    • kein Arztbewertungsportal,
    • keine Selbsthilfegruppe und
    • auf keine Myomtherapie festgelegt.
  • Der Name der Initiative beruht auf einer statistischen Auswertung der am meisten gesuchten Begriffe im Zusammenhang mit Myomen.
  • Die Initiative Uterus-Myomatosus.net steht für eine neutrale und umfassende Wissensvermittlung bei Myomen.

Kooperationspartner 

Deutschland:

  • Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG) mit über 5.000 Mitgliedern
  • Deutsche Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie (DeGIR)

Österreich:

  • Österreichische Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie (ÖGIR)

Schweiz:

  • SwissIntervention, Zusammenschluss von Schweizer Interventionellen Radiologen

Interdisziplinärer wissenschaftlicher Ärztebeirat mit 12 Mitgliedern zur Gewährleistung des fachlichen Wissenstransfers.
Geplant sind weitere Kooperationen u.a. mit Krankenkassen.

Finanzierung

Erfolgt aktuell über Sponsoren. Die Initiative wird bereits unterstützt von CeloNova BioSciences und Philips.
Die Initiative ist frei in der Gestaltung aller Onlineinhalte.

Was ist ein Myom?

Gutartiger Muskelgewebeknoten der Gebärmutter (Uterus). Er kann einzeln auftreten oder multipel (Uterus myomatosus).

Wer ist betroffen?

In Deutschland hat etwa jede dritte Frau Myome. 

Symptome

Bei 20% der betroffenen Frauen verursachen Myome Beschwerden, die behandlungsbedürftig sind. Je nach Lage, Anzahl und Größe können Myome zu starken und lang anhaltenden Menstruationsblutungen (und in Folge zu Blutarmut), Druckbeschwerden mit/ohne Unterbauchschmerzen, Abgeschlagenheit, Unfruchtbarkeit und Fehlgeburten führen.     

Behandlungsmethoden

Zur Behandlung von myombedingten Beschwerden gibt es verschiedene Therapiemöglichkeiten. Das Spektrum reicht von der medikamentösen Therapie über operative Therapien wie Myomenukleation (Myomentfernung) und Hysterektomie (Gebärmutterentfernung) bis hin zu neueren nicht-operativen Therapien wir der Myomembolisation (Myomverödung) und der Myomentfernung mittels Magnet-Resonanz gesteuertem fokussierten Ultraschall (MR-HIFU).

Kontakt

Juliane Zielonka, Gründerin der Initiative Uterus Myomatosus
Fon: +49 (0) 30 70 22 57 70
eMail jz@uterus-myomatosus.net

Weitere Unterstützer werden noch gesucht.
Interessenten wenden sich bitte an supporter@uterus-myomatosus.net oder direkt an die Gründerin der Initiative, Juliane Zielonka

Bildmaterial

http://www.uterus-myomatosus.net/presse

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* Wir haben uns für das generische Maskulinum entschieden, um eine Doppelform im Text zu vermeiden. Eine Benachteiligung ist damit ausdrücklich nicht verbunden.