Constanze Meier Myomembolisation Erfahrungen

Constanze Meier Myomembolisation Erfahrungen

Meine Erfahrung Radiologisch Myomembolisation

Constanze Meier ist 50 Jahre und arbeitet als Pilates-Trainerin in Berlin. Nach einem Burnout wagte die ausgebildete Architektin einen kompletten Neuanfang und Kurswechsel.

Aufgrund einer orthopädischen Untersuchung kam 2006 bei einem MRT zutage, dass ich ein Myom habe. Lediglich von einem war die Rede. Ich hatte damals Probleme mit der Hüfte, dem Lendenwirbel und dem Ilio-Sakralgelenk. Der Orthopäde hielt eine Verschiebung des Bandapparates für möglich und überwies mich zum Gynäkologen. Unter dem Bandapparat versteht man die Bänder, mit denen die Gebärmutter am Beckenbogen aufgehängt ist, wodurch ein Absinken zur Scheide verhindert wird. Durch einen Ultraschall wurde dann bestätigt, dass ich Myome habe, die mich aber nicht störten.

So weit, so gut, es gingen zwei Jahre ins Land. Meine Blutungen waren besonders beim Sport unangenehm, zumal ich immer viel Sport gemacht hatte. Mein Blutverlust machte sich in einer Anämie bemerkbar.

2011 habe ich mich dann mit meiner Frauenärztin unterhalten, wobei sie meinte, dass der von mir favorisierte fokussierte Ultraschall (MR-HIFU) als Myomtherapie wohl nicht angewandt werden könnte, da ich so viele Myome habe, die sowohl auf als auch in der Gebärmutter sind. Das wäre zu gefährlich.

Sie möchten weiterlesen? Jetzt anmelden und weiterlesen.

  1. Loading ...

uterus-myomatosus.net

Wir sind ein junger Digitalverlag und bieten über unser Fachportal neutrale, umfassende und aktuelle Gesundheitsinformationen zur informierten Entscheidungsfindung. Unser interdisziplinärer Ärztebeirat sichert die fachliche Korrektheit der beschriebenen Therapieformen