Annika Mahns Esmya Erfahrungsbericht

Annika Mahns Esmya Erfahrungsbericht

Meine Erfahrung zur Endometriose

Annika Mahns ist 43 Jahre alt und lebt mit ihrem Mann und ihrer 16-jährigen Tochter aus einer früheren Beziehung in Hamburg. Sie ist zwei Tage die Woche als Einzelhandelsfrau in der Kosmetikbranche tätig. Mit ihrem Mann hat sie sich ein gemeinsames Kind gewünscht – und dafür einen langen, bisher vergeblichen Leidensweg auf sich genommen.

Seit vielen Jahren leidet Frau Mahns unter Endometriose. Bei der Endometriose wachsen im Unterleib an und um die Organe Gewebe, die der Gebärmutterschleimhaut ähneln. Die Endometriose kann starke Unterleibschmerzen verursachen, ist aber – ebenso wie Myome – gutartig. Im vergangenen Jahr wurde bei Frau Mahns darüber hinaus ein Myom diagnostiziert, das derzeit mit Ulipristalacetet, Handelsname Esmya®, behandelt wird.

Die sonst üblichen Periodenprobleme fallen während der Einnahme von Esmya® weg und das Myom hat sich bereits verkleinert.

Meine Leidensgeschichte reicht weit zurück. Ständig hatte ich Schmerzen im Unterleib, musste deshalb etwa auf den Sport verzichten, und rannte vergeblich von Arzt zu Arzt. Irgendwann wurde es meinem damaligen Hausarzt zu viel. „Jetzt ist Feierabend“, meinte er und überwies mich zu einer Bauchspiegelung ins Universitätsklinikum Eppendorf. Dort wurden 20 cm dicke Verwachsungen entdeckt und entfernt. Danach nahm ich keine Pille mehr.
Mit 27 Jahren wurde ich dann von meinem damaligen Partner schwanger und habe mir mit 30 „ganz klassisch“ die Kupferspirale einsetzen lassen. Ich glaube heute, dass diese Maßnahme mein „Todesstoß“ für eine gesunde Schwangerschaft war.

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